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TCM


Die traditionelle chinesische Medizin (TCM)
setzt sich aus mehreren Therapie-Bereichen zusammen.

Die chinesische Diagnostik folgt eigenen Regeln (z.B. Fülle/Leere Zuständen)
und führt zum Erstellen eines Disharmonie-Musters als Therapiegrundlage. Ziel ist
das Wiederherstellen des gleichmäßigen Energieflusses durch das ganze
Meridiansystem. Nach chinesischer Vorstellung im Sinne der TCM kann eine Krankheit
nur entstehen, wenn ein Ungleichgewicht im System entstanden ist.

Die Behandlung des Disharmonie-Musters kann auf unterschiedliche Weise erfolgen.

Die Akupunktur ist unterteilt in
- Nadelakupunktur
- Laserakupunktur
- Klangakupunktur (Phonophorese)



Bei der Nadelakupunktur werden die betreffenden Punkte mit der Nadel stimuliert,
bei der Laserakupunktur mittels Laserstrahl. Bei der Klangakupunktur wird ein
Akupunkturpunkt mittels Schwingungen durch eine Stimmgabel mit einer passenden
Planetenfrequenz stimuliert.

In der Phytotherapie werden Heilkräuter zur Therapie des Disharmonie-Musters
eingesetzt. Sowohl die Kräuter als auch Nahrungsmittel werden im chinesischen
nach ihren Eigenschaften unterteilt z.B. als neutral, wärmend, kühlend, zerteilend,
trocknend, befeuchtend usw. Ich arbeite unter diesen TCM-Gesichtspunkten mit
westlichen Heilkräutern, da ich überzeugt bin, dass für jeden Organismus in seinem
Lebensraum die Natur alles zur Heilung nötige bereit hält. Da Kräuter zu einem
wichtigen Nahrungsbestandteil der Pferde gehören, setze ich diese Therapieform
insbesondere bei Pferden ein.



Chinesische Diätethik:
In der chinesischen Medizin nimmt die Ernährungstherapie eine besondere Stellung
ein. Wie bereits erwähnt, werden alle Nahrungsbestandteile nach ihren Eigenschaften
eingeordnet. In der Pferdebehandlung lassen sich diese Eigenschaften am Besten
über die Phytotherapie nutzen. Für Hunde stelle ich individuelle Diätpläne mit
Therapieunterstützenden Nahrungsmitteln unter TCM-Gesichtspunkten zusammen.




KLASSISCHE HOMÖOPATHIE

Ich arbeite nach den Grundregeln der klassischen Homöopathie. Das heißt bei der
Erstkonsultation wird eine ausführliche Anamnese durchgeführt. Hierfür ist es wichtig,
dass Sie sich als Tierhalter im Vorfeld noch einmal alle Ihnen bekannten Erkrankungen
chronologisch notieren. Auch jahreszeitliche Verläufe und Besonderheiten
können von Bedeutung sein. Machen Sie sich Gedanken über die Eigenheiten der
Körper-, Gemüts- und Verhaltenssymptome Ihres Tieres. Alle Tiere möchte ich
immer auch in der Bewegung sehen.

Die Verordnung eines Einzelmittels erfolgt nach dem Simile-Gesetz. Manchmal kann
auch eine prozessorientierte Verordnung nötig sein. Bitte beachten Sie, dass in den
meisten Fällen eine chronische Erkrankung vorliegt, eine homöopathische Behandlung
sich also über einen längeren Zeitraum erstrecken kann. Hier arbeite ich gerne
in Kombination mit der Akupunktur, da die Akupunktur den Energiefluss im System
immer wieder ausbalanciert und die Homöopathie in der Tiefe arbeiten kann...


SYSTEMISCHE AUFSTELLUNG
FÜR DAS TIER IM FAMILIENSYSTEM


„Heilen heißt die Information aus der Krankheit zu befreien“ (nach Dethlefsen)
Das Energiefeld Tier-Mensch enthält häufig den Schlüssel zu Blockaden im
Heilungsprozess eines Tierpatienten. Krankheiten stehen oft stellvertretend für
Störungen im persönlichen Umfeld des Tierbesitzers oder auch für blockierte
Lebensthemen, die noch nicht ins Bewusstsein gerückt sind.

In der Praxis zeigen sich diese Blockaden oft durch hartnäckige Therapieresistenz,
egal welche Therapieformen gewählt werden. Der Ursprung der Familienaufstellung
geht auf Bert Hellinger zurück, der mit stellvertretenden Personen die jeweilige
Familiensituation aufstellen ließ.

Eine vereinfachte Form ist die Verwendung
von Gegenständen statt Personen, was sich in der Praxis leichter realisieren lässt. Das komplexe Energiesystem Tier- Mensch kann vom Patientenbesitzer dreidimensional angesehen, Probleme erkannt, stagnierte Energien in Bewegung gebracht werden und schließlich eine individuelle Lösung erarbeitet werden. Die Reaktion des Tieres auf die Veränderung in der systemischen Ordnung erfolgt meistens erstaunlich direkt. Blockierte Heilungsprozesse kommen im Anschluss in Fluss.

Die Aufstellungen finden hier in geschütztem Rahmen statt, da oft auch emotional
belastende Bereiche angesprochen werden. Diese ergänzende Arbeit ist eine schöne
Form ein Thema auf allen Ebenen zur Heilung zu bringen.

TELEPATHISCHE TIERKOMMUNIKATION

Telepathie bedeutet „Fühlen“ über eine Entfernung hinweg. Sie ist eine unserer „ursprünglichsten“
Gaben, die wir mit dem Eintritt in das Schulalter und dem damit verbundenen „rationalen Denken“
verdrängt oder verlernt haben. Bei Kindern bis zum Schulalter ist diese Fähigkeit meistens gut
ausgeprägt und ihnen ist die nonverbale Kommunikation mit anderen Lebewesen noch geläufig.
Im Erwachsenenalter müssen wir diese Art der Kommunikation durch gezieltes schulen wieder
erlernen. Tiere kommunizieren miteinander und auch mit uns  telepathisch durch „Senden und
Empfangen“. Möglich sind Empfindungen, körperlicher und emotionaler Art, Bilder, Worte, Farben
usw. Leider sind wir Menschen in unserem vollen Alltag selten auf „Empfang „ eingestellt und
unser „Senden“ ist häufig diffus. Es ist an uns ein geduldiger Zuhörer zu werden und uns zu
schulen um diese Fähigkeiten wieder zu erlangen. Während dieses „Lernprozesses“ und auch
darüber hinaus sind professionell geführte telepathische Gespräche sehr hilfreich, um etwas
über die Ansichten und Bedürfnisse unseres Tieres zu erfahren. Diese Gespräche führe ich
gerne für Sie.

Wie findet ein Gespräch mit Ihrem Tier statt?

Als telepathische Tierkommunikatorin übersetze ich im Direkt-Gespräch, d.h. das Gespräch
mit Ihnen und Ihrem Tier führe ich am Telefon. Sie rufen mich zu einem vereinbarten Zeitpunkt
an, ich stelle den Kontakt zu Ihrem Tier her, Sie fragen und ich übersetze für Sie die Antworten
Ihres Tieres in Worte. Die Ebenen der Übermittlung in einem telepathischen Gespräch können
sehr vielfältig und individuell sein. Antworten können als Gefühle (körperlich und emotional),
Bilder, Worte, Texte, Farben, usw. übermittelt werden.

Was wird benötigt?
Um einen Kontakt zu Ihrem Tier herzustellen benötige ich den Namen des Tieres, die Tierart
sowie das detaillierte Aussehen Ihres Tieres. Bitte bereiten Sie Ihre Fragen schriftlich vor, da
erfahrungsgemäß jedes Gespräch emotional berührend ist und evtl. wichtige Dinge vergessen
werden. Notieren Sie sich auch während des Gespräches die Antworten oder zeichnen Sie
das Gespräch auf. Wählen Sie für das Gespräch einen ruhigen Ort und sorgen Sie für eine
gute telefonische Verbindung. Nehmen Sie sich die Zeit, die Sie sich auch für Gespräche mit
guten Freunden nehmen!

Ihr Tier muss für eine telepathische Kommunikation nicht körperlich anwesend sein. Lassen
Sie es selber wählen, wo es sich während des Gespräches aufhalten möchte.

Was dürfen Sie erwarten?
Jedes Gespräch ist eine Momentaufnahme, und nicht selten steht für das Tier etwas anderes
im Vordergrund als für uns Menschen. Ein Gespräch dient dazu, die Sichtweise des Tieres zu
erfahren, seine Befindlichkeit und seine Bedürfnisse. Als telepathische Tierkommunikatorin
gebe ich Ihrem Tier eine Stimme. Selbstverständlich werden alle Informationen vertraulich
behandelt.

Ausblick?
Die Ansichten des Anderen zu erfahren ist im zwischenmenschlichen Gespräch etwas selbst-
verständliches (sollte es sein!). Der Austausch über eine telepathische Tierkommunikation
dient einem respektvollen Miteinander von Mensch und Tier. Diese Kenntnis erlaubt uns einen
erweiterten Blick auf die „Größe des Seins“, der uns im Alltag oft verloren geht!